Artikel zur Kategorie: Tipps&Tricks


Tipps für Einsteiger *(Teil6)* (Tipps&Tricks)

Thema: Tipps & Tricks Teil6: "Der Bikergruß"

Zunächst mal vorab:
*Kein Biker ist gezwungen zu grüßen!*

Besonders auf beliebten Strecken oder in den Großstädten kommt man aus dem Grüßen nicht mehr heraus, was die Konzentration sehr vom Verkehrsgeschehen ablenkt. Würde man alle grüßen, käme man kaum mehr zum Schalten, da sich die Linke ständig in der Luft befände.

Grundsätzlich gilt: Grüße nur, wenn du dich sicher dabei fühlst. Kein anderer Biker will, daß du einen Unfall baust, weil du zwar höflich warst, dabei aber die Kurve nicht gepackt, etwas übersehen oder die Beherrschung über das Radl verloren hast.

Auch wie du grüßt, ist dir freigestellt. Meist mit der Linken ... versteht sich ... die Rechte brauchst du ja, um Gas zu geben. Manche zeigen das Victory-Zeichen, andere heben die Hand.
Bei manchen gelten die gehobenen Finger (die Hand bleibt dabei am Lenker) nicht als "richtiger " Gruß, vernünftige Biker erkennen das aber genauso an.
Ziehst du gerade die Kupplung, ist ein Kopfnicken üblich.
Wenn du grüßt, schaue den dir entgegenkommenden Biker nicht dabei an, sondern konzentriere dich auf das Verkehrsgeschehen.

Kommt dir einer entgegen, der den linken Arm von sich streckt und mit dem Boden zugewandter Handfläche auf und ab deutet, verringere deine Geschwindigkeit und fahre mit erhöhter Aufmerksamkeit. Er warnt dich - nicht nur vor Radarfallen, es können zB. auch Steine auf der Fahrbahn liegen oder sich auf der Strecke vor dir ein Unfall ereignet haben.

Es gilt als unschick, die Fahrer von Motorroller, Mofas, Mokicks, Kleinkrafträder oder Leichtkrafträder zu grüßen. Manchmal sind diese "Kleinen" aber bereits so durchgestylt, daß sie leicht mit einer "Großen" zu verwechseln sind. Laß dir keine grauen Haare wachsen, wenn es dir "pasiert". Vielleicht wird aus einer "Kleinen" ja bald eine "Große".

Kameradschaft

Eng mit dem Gruß der Biker hängt auch ihre Kameradschaft und Hilfsbereitschaft zusammen. Letzteres läßt in den vergangenen Jahren verstärkt zu wünschen übrig und ist Auslöser vieler Diskussionen und Ärgernisse.
Als Rudi einst auf der Tangente anhielt, um auf mich zu warten, da wir uns im Getümmel verloren hatten, blieb prompt ein anderer Biker stehen und fragte, ob Rudi Hilfe bräuchte. Das war einer von der alten Gilde - und so sollte es auch sein.

Es ist natürlich nicht nötig, daß du bei jedem Motorradfahrer stehenbleibst, nur um dann zu erfahren, welchen Baum er gegossen hat. Auch auf der Autobahn ist anhalten meist problematisch, speziell dann, wenn du auf der 3. Spur dahinbraust und einen Liegengebliebenen am Pannenstreifen entdeckst. Siehst du allerdings auf der Landstraße einen Biker, dessen Situation unklar ist, kannst du dein Tempo reduzieren und schauen, ob er Zeichen gibt, weil er tatsächlich Hilfe braucht.

Einem Biker, der eine Panne hat, zu helfen, ist selbstverständlich (... für uns - leider nicht für alle Motorradfahrer).
Bei einem Unfall mit Verletzten bist du dazu sogar gesetzlich verpflichtet (auch wenn es sich dabei um Autofahrer oder andere Verkehrsteilnehmer handelt).

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Bikergruß an alle hier,
Udo




Geschrieben von DabbelX1100 am Dienstag, 09. Juli 2002


Tipps für Einsteiger *(Teil5)* (Tipps&Tricks)

Thema: Tipps & Tricks Teil 5: Sozius und Sozia
(Das Leben auf der hinteren Seite des Rades)


*Besonders empfohlen für Damen, die (mir nach wie vor unbegreiflich!) als Sozia einpennen*

Eine(e) gute(r) Beifahrer(in) zu sein, ist nicht einfach ... Lassen wir Geschlechtermix beiseite. Stellen wir uns einen wunderschönen Tag vor, an dem ein Biker ein Mädl, das noch nie Motorrad gefahren ist, zu einer Tour einlädt.

Tatsächlich trafen wir Biker, die von bestimmten Sozias schwärmten wie von einem Klassemotorrad - aus demselben Grund: wegen ihrer tollen Fahreigenschaften.

Das Headset und die Gegensprechanlage hat nicht jeder. Vor der Fahrt sollte sich die Sozia auf alle Fälle mit dem Fahrer zumindest zwei Zeichen ausmachen: eines für "stehenbleiben bei nächster Gelegenheit", ein anderes für "Notfall, sofort anhalten". (Sei es, sie hat vergessen den Helmriemen zu schließen, es rührt sich ein menschliches Bedüfrnis oder der Rucksack steht noch in der Gaststätte, wo man zu Mittag aß.)

Voll Vertrauen in die Fahrkünste des Fahrers sitzt sie - selbstverständlich bestens ausgerüstet mit Lederkluft und Helm (die BH-Größe spielt da keine Rolle!) - auf. Schwungvolles, optisch beeindruckendes Aufschwingen muß abgesprochen und eingespielt sein ... (sonst kippt das Radl. Noch keinen Meter gefahren und schon im Dreck liegen - peinlicher geht's nicht mehr!)

Aufgestiegen wird grundsätzlich von der linken Seite des Motorrads (von hinten aus gesehen). Ob das traditionell vom Reitsport überliefert ist oder daran liegt, daß es leichter geht, wenn das Bike auf dem Seitenständer lehnt, konnten wir noch nicht endgültig klären.

Oberstes Gebot: Wärend der gesamten Fahrt bleiben die Füße der Sozia auf den Fußrasten!

Solange die Sozia mit der Fahrweise des Bikers nicht völlig vertraut ist (und das ist erst nach hunderten Kilometern der Fall), gut festhalten! Und zwar am Fahrer - nicht irgendwo an einem Griff hinten! Dieser allgemein geäußerte Wunsch des Bikers ist keine Aufforderung zur unsittlichen körperlichen Annäherung. Es kann jederzeit passieren, daß er einen Blitzstart hinlegen muß, um einer Gefahr zu entgehen ... wenn dann kein TopCase vorhanden ist, bleibt die Sozia - im wahrsten Sinne des Wortes - auf der Strecke. (Besonders, wenn sie eingepennt ist....tzzzzzzttt)

Die Aufforderung des Fahrers, sich eng an ihn zu drücken, wird von vielen Frisch-Sozias ebenfalls als plumpes Langzeit-Knuddeln verstanden und es wird ihr nur zögernd nachgekommen. Dabei wäre die physikalisch-wissenschaftliche Erklärung so einfach:
•) Bei höheren Geschwindigkeiten bilden sich Luftwirbel zwischen den Körpern, die die ruhige Fahrweise des Bikes beeinträchtigen.
•) Bringt die Sozia ihr Brustbein soweit als möglich an die Wirbelsäule des Fahrers (nun spielt die Körbchengröße also doch noch eine Rolle) und bleibt sie auch dort, braucht sie gar nicht mehr darüber nachzudenken, wie weit sie sich in die Kurve legen muß - es ergibt sich von selbst.

Die Sozia sollte vor dem Absteigen lieber nachfragen, ob es OK ist. Vielleicht hat der Fahrer noch nicht endgültig angehalten und fährt noch ein, zwei Meter vor, während die Sozia gerade vom Bike rutscht.

Je gefährlicher es wird, umso ruhiger muß sie bleiben - sowohl körperlich als auch verbal. Schreien, toben und zittern kann sie, wenn alles vorbei ist - vorher wird nicht gemuckst. Wird es ganz schlimm, soll sie die Augen zumachen - wenn es sich nicht ausgeht, merkt sie es ohnehin früh genug!

Ex-BeifahrerInnen, die selbst fahren ...

geben oft zu, keine guten Sozias mehr zu sein. Da jeder Biker eine Kurve ein bißchen anders (an)fährt, bestehen in den Köpfen von Fahrer und Beifahrerin zwei verschiedene Linien mit zwei verschiedenen Bewegungsabläufen. Die sonst selbst fahrende Ausnahme-Sozia versucht - genau wie der Fahrer - ihre gewohnten Vorstellungen zu realisieren - und die beiden arbeiten gegeneinander.

Einfacher Trick: Vor der Kurve die Augen schließen ... die Sozia! Nicht der Fahrer!!! Brustbein an die Wirbelsäule des Fahrers bringen und die Kurve fühlen - siehe da, es klappt wieder!

Übrigens ...
Findest du ein Motorrad ohne hintere Fußrasten und mit einer Plastik-Abdeckung statt einem Rücksitz, brauchst du gar nicht zu hoffen, von diesem Fahrer auf eine flotte Tour mitgenommen zu werden!

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LG
Udo



Geschrieben von DabbelX1100 am Dienstag, 09. Juli 2002


Tipps für Einsteiger *(Teil4)* (Tipps&Tricks)

Thema: Tipps & Tricks Teil 4: "Der Schulterblick"

Auch wenn ihn die meisten Autofahrer nicht machen und ihn sogar schon ein angeblich erfahrener Motorradfahrer strikte abgelehnt hat, ist er doch eines der wichtigsten Dinge beim Biken.

Das Argument der Verweigerer: "Wenn ich nach hinten schaue, sehe ich ja nicht, was vor mir passiert - und außerdem fährt man dorthin, wohin man schaut."

Von der Ausgangsposition des Körpers sind wir Biker den Autofahrern sicher einen Schritt voraus. Der Mensch in der Blechkiste muß sich erst mühsam herumwinden, um die Genickstarre zu überwinden. Am Bike hat man mehr Bewegungsfreiheit.

Der Schulterblick dauert nur den Bruchteil einer Sekunde und braucht weniger Zeit, als wenn du das Tempo vom Tacho abliest.
Du sollst nämlich nicht feststellen, ob die blonde Lenkerin des roten VW-Cabrios mit dem grimmig dreinschauenden, glatzköpfigen, älteren Herren am Beifahrersitz eine echte oder eine Zuchtperlenkette trägt, sondern lediglich ckecken, ob sich etwas neben bzw. knapp hinter dir befindet - und das, kurz bevor du die Spur wechselst.
Worum es sich handelt, wenn etwas da ist, ist völlig egal.

In der Vorbereitung des Spurwechsels ist der Schulterblick das letzte Glied in der Kette. Alles andere hast du bereits geprüft: die Verkehrslage vor dir und jene hinter dir durch einen Blick in die Rückspiegel. Alles OK. Blinker raus, Schulterblick und Spur gewechselt - wenn's geht.

Man braucht keine Angst haben, ins Schlingern zu geraten (weil man "dorthin fährt, wohin man schaut"). Tust du es doch, dauert dein Schulterblick einfach zu lange.

Nachdem wir uns eine Weile selbst beobachtet haben, stellten wir fest, daß wir in manchen Situationen den Schulterblick sogar dem Blick in den Spiegel vorziehen.
Besonders Rudi schwört auf den Schulterblick. Ihm hat er auf seinem Weg zur Arbeit über die Tangente in Wien schon oft das Leben gerettet.


An der roten Ampel ...

kannst du den Schulterblick im Stehen üben.
Außerdem bietet sich Gelegenheit, die Nackenmuskulatur zu stärken.

Probiere es jetzt, wo du vor dem PC sitzt: Lasse deinen Kopf langsam kreisen, einmal rechts herum und einmal links herum. (Geht schon, schaut keiner her!) Knirscht und grammelt es?

Der Helm am Kopf ist ein zusätzliches (ev. ungewohntes) Gewicht. An einer roten Ampel kannst du die Zeit nützen und ein paarmal ganz langsam den Kopf kreisen lassen oder nach hinten schauen (langsam rechts und links). Das stärkt die Nackenmuskulatur und hilft dir auch beim Schulterblick.

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LG
Udo

Geschrieben von DabbelX1100 am Dienstag, 09. Juli 2002


Tipps für Einsteiger *(Teil3)* (Tipps&Tricks)

Thema: Tipps & Tricks Teil 3: "Bremsen in Kurven?"

Grundsätzlich sollte man eine Kurve so langsam an- und durchfahren, daß man gar nicht in die Verlegenheit kommt, bremsen zu müssen, sondern eher in der Kurve wieder Gas geben kann.

Zwischen "sollte" und "ist" liegen manchmal Welten. Sei es, daß du deinem Vordermann nacheiferst, daß du die Kurve falsch eingeschätzt hast oder plötzlich etwas im Weg liegt, womit du absolut nicht rechnest (zB. ein gestürzter Motorradfahrer in einem Kurverl im Leithagebirge).
Dann muß gebremst werden.

Oberstes Gebot:
In Schräglage nur die Hinterbremse benutzen!

Das muß ganz automatisch passieren: Kurve = Hinterbremse.
Packe dich also jedesmal selbst (gedanklich!) bei der Nase und drehe sie einmal im Uhrzeigersinn, wenn du dich dabei ertappst, in der Kurve die Vorderbremse ziehen zu wollen.

Eine zweite Möglichkeit:
"Das Radl aufstellen, effektiv mit beiden Bremsen bremsen und weiterfahren."

Das mit dem "Radl aufstellen" war mir lange unklar, bis ich diese Methode in einer Panikreaktion erstmals schaffte. Dabei kam ich auf die Gegenfahrbahn. Schutzengerl hat aufgepaßt, kein Gegenverkehr.

Also wieder einmal der gute Ratschlag: auf den unbelebten Parkplatz gehen und üben!

Der Ablauf ist einfach ... äh, alles ist einfach, wenn man es kapiert hat.
Die Schräglage wird spontan aufgegeben und das Radl aufgerichtet.
Sobald es senkrecht steht - ja nicht vorher! - mit beiden Bremsen zur Notbremsung (auch die sollte vorher bereits geübt worden sein!) ansetzen. Dabei könnte es sein, daß es einen auf die Gegenfahrbahn treibt. (Das war der Punkt, auf den mich niemand hingewiesen hat und der damals die Panik noch steigerte!)
Sobald das Tempo reduziert ist, wieder in Schräglage werfen, um den Rest der Kurve noch zu packen bzw. das Hindernis zu umrunden.

Klingt gefährlich - ist gefährlich.
Für einen Neueinsteiger sind viele Komponenten dabei, mit denen er noch nicht vertraut ist: Schnell reagieren, das Verhalten des Motorrades bei einer Notbremsung, die Schräglage schnell verlassen und wieder einnehmen, die Koordination der Bewegungsabläufe und - das Wichtigste - dabei ganz cool bleiben.

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Gruß
Udo

Geschrieben von DabbelX1100 am Dienstag, 09. Juli 2002


Tipps für Einsteiger *(Teil2)* (Tipps&Tricks)

Thema: Tipps & Tricks Teil2: Allerlei nützliche Infos rund ums Fahren:


ACHTE AUF DEINEN SCHATTEN!
Siehst du deinen eigenen Schatten während der Fahrt ganz lang vor dir (Alarmzeichen!), geht die Sonne hinter dir unter. Du selbst siehst ausgezeichnet. Bedenke aber, daß Entgegenkommende oder Abbieger geblendet sind und dich nicht sehen.


NEUE REIFEN
soll man ca. 50 km einfahren, da sie mit einer Imprägnierung überzogen sind, die sie im Lager vor dem Austrocknen und rissig werden schützen sollen. Diese ist rutschtig und muß erst abgefahren werden. Bist du diese 50 km ziemlich aufrecht gefahren, vergiß nicht in den ersten Kurven darauf!
Alles zu den Bezeichnungen auf Reifen: www.mc-reifen.de/info.htm


LANDWIRTSCHFTLICHE FAHRZEUGE
schwenken beim Einbiegen mit ihren Aufbauten oft ziemlich weit aus. Fahre deshalb nie an einem solchen Fahrzeug knapp vorbei, sondern nur dann, wenn du sehr viel Sicherheitsabstand halten kannst!


SCHRAUBEN, DIE MIT WEISSEM ODER ROTEM LACK ÜBERZOGEN SIND
auf keinen Fall aufschrauben! Sie schützen Werkseinstellungen, die bei Öffnung des Gehäuses oder Veränderungen oft nicht einmal mehr in der Fachwerkstatt nachvollzogen werden können.


KONTROLLANZEIGEN
Traue ihnen nie und überprüfe die Körperflüssigkeiten des Motorrades in regelmäßigen Abständen.
Schon erlebt: Temperaturkontrolle zeigt "alles im grünen Bereich". Trotzdem Motorschaden wegen Überhitzung, da zu wenig Kühlflüssigkeit im Kühler rotierte. Sensor (hochliegend) mißt statt heißem Wasser warme Luft und zeigt fälschlicherweise an, daß alles OK ist.


LANGHAARBIKER/INNEN
sollten ihre Haare während der Fahrt zu einem Zopf flechten. Es sieht zwar stark aus, wenn die Mähne in Joe-Bar-Manier im Wind flattert, zu Hause die Verwirrungen und Knöpfe auszubürsten, kostet nicht nur Zeit und Nerven, sondern oft auch ein ganzes Büschel der schönen Haarpracht.


SCHMUCK
Ohrringe gehen durch das Helm Auf- und Absetzen schnell verloren. Gut bewährt haben sich Piercing-Ringe der stärkeren Art.


GEGENSTÄNDE
spitz oder scharfkantig (zB. Kugelschreiber) gehören nicht in die Brusttasche. Wir erinnern uns da an den Biker, der nach einem Sturz feststellte, daß sich der Schlüssel in seiner Hosentasche durch das Leder der Hose gebohrt hatte und nach außen stand. Er war froh, ihn nicht in der Brusttasche verwahrt zu haben - vielleicht hätte er sich dann in die andere Richtung gebohrt.


ABGASE
Auch Motorradfahrern bleibt es nicht erspart, im dichten Stadtverkehr an der Kreuzung zu stehen. Beachte, daß du dabei nicht in unmittelbarer Nähe eines Auspuffs zu stehen kommst, sondern versetzt davon oder möglichst weit weg. Eine Abgasvergiftung ist schnell eingefangen, benebelt das Hirn und ist "schleichend", d.h. du merkst nicht wirklich etwas davon, deine Reaktion ist jedoch beeinträchtigt.

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LG
Udo

Geschrieben von DabbelX1100 am Dienstag, 09. Juli 2002


Tipps für Einsteiger *(Teil1)* (Tipps&Tricks)

Thema: Tipps & Tricks Teil 1: "Der erste Motorradkauf"
Die Qual der Wahl -
ein Motorrad muß her!

Nach deinem ersten Motorrad bist du auf alle Fälle klüger, denn dann weißt du bereits, was du wirklich willst.

Geschrieben von DabbelX1100 am Dienstag, 09. Juli 2002



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