Artikel zur Kategorie: News
AUFFÄLLIGE FAHRRAD GESEHEN UND KANN HINWEISE DAZU GEBEN!?

Detektei P.S.L. Remscheid
unter der kostenfreien Hotline: 0800 - 9467440
oder per Mail an: office@detektei-remscheid.de
Das Rad wurde bei einem Einbruch in Remscheid gestohlen, der in der Nacht von Montag, 30.04. auf Dienstag, 01.05.2012 begangen wurde!

ACHTUNG BELOHNUNG 5000-€
MOPED WURDE HEUTE NACHT AUS DEN RÄUMLICHKEITEN DER FIRMA AUTO DEKO ANKERT -FLURSTR 88 IN 45355 ESSEN BORBECK GESTOHLEN- DAS MOPED KANN NUR AUF TIP GESTOHLEN WORDEN SEIN DA AIR RIDE GANZ ABGELASSEN WAR UND JEMAND DEN SCHALTER WISSEN MUSS UM ES HOCH ZU FAHREN-ALLE ANBAUTEILE SIND ZUM GRÖSSTENTEIL SELBST GEBAUT - DIE RADKOMBI HINTEN WURDE EXTRA VON SPEED POINT ANGEFERTIGT AUD DIESE SCHWINGE EINMALIG-ALSO FÜR SACHDIENLICHE HINWEISE BITTE ÜBER FACEBOOK AN MICH - KLAUS HÜLSMANN - WENDEN!
Remscheid, 16.09.2011WIe zuvor berichtet, gab es am 16.9.2011 gegen 12:45 Uhr eine Hochzeit der besonderen Art zu sehen, denn ein Pärchen - zwei leidenschaftliche Biker - gaben sich das JA-Wort in Form einer Bikerhochzeit und zwar in einem eher ungewöhnlichem Hochzeits-Outfit:
bm / 19.05.2011
Die Blitzerfahrzeuge der Stadt Remscheid bzw. deren Fahrer scheinen auch außerhalb der Einsätze gewisse Sonderprivilegien zu haben!?
Während man in eingeschränkten Haltverbotszonen (explizit Birkerweg in Lüttringhausen) und auf Anwohnerparkflächen (Höhe Kreuzbergstraße 82) neuerdings massiv Knöllchen an Falschparker verteilt, scheinen die Angestellten der Statd Remscheid ihre Blitzerfahrzeuge außerhalb von Einsätzen, also in Ruhezeiten, abstellen zu können wo immer sie das wollen.
Kürzlich wurde der silberfarbene Opel Astra mit dem amtlichen Kennzeichen RS - NB 381 für mehrere Stunden auf dem Birkerweg (oberer Teil / eingeschränktes Halteverbot) parkend beobachtet. Genau an dieser Stelle wurden in der vergangenen Woche mehrere Knöllchen an die Windschutzscheiben mehrerer privater Pkws angberacht. Dies betraf sowohl Anwohner, als auch auswärtige Mitarbeiter eines dort ansässigen Betriebs....und das auf einer ca. 10 Meter breiten Anliegerstraße, in der kaum Verkehr herrscht!
Hier der Fotobeweis....der Opel Astra, der im oberen Bereich des Birkerweg im Bereich des eingeschränkten Halteverbots parkt:

Polizei fahndet mit Sonderteam nach Verursacher der Öllachen
Die Polizei hat eine Ermittlungsgruppe "Ölfleck" eingerichtet. Bislang sind über 50 Hinweise bei den Beamten eingegangen. Beliebte Motorradstrecken werden verstärkt kontrolliert.
In der Ermittlungsgruppe der Polizei Memmingen arbeiten nach Angaben des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West Fachkräfte und Spezialisten der Kriminalpolizei, der Schutzpolizei sowie der Verkehrspolizei. Zudem unterstützen mehrere Unfallfluchtfahnder die Arbeit der Ermittler.
Am frühen Sonntagabend war ein 37-jähriger Motorradfahrer zwischen Markt Rettenbach und Ottobeuren in einer Kurve auf eine Ölspur geraten und frontal in einen entgegenkommenden Wagen geschlittert. Der Mann starb noch an der Unfallstelle. Die Beamten fanden auf der Straße zwischen Ottobeuren und Erkheim zehn weitere Öl-Lachen mit Glassplittern.
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Der Verdacht der Polizei, dass der Verursacher vorsätzlich und mit böser Absicht gehandelt hat, hat sich mittlerweile weiter erhärtet. Aufgrund des Spurenbildes der Fahrbahnverunreinigungen sei von einer vorsätzlichen Verschmutzung der Streckenabschnitte auszugehen, heißt es in einer Mitteilung der Polizei. Was den oder die unbekannten Verursacher anbelangt, werde weiterhin in alle Richtungen ermittelt. Die Befragung von Angehörigen des verunglückten Motorradfahrers sowie Anwohnern dauern an. Eine "heiße Spur" gebe es bislang jedoch noch nicht, teilte Polizeisprecher Alexander Resch mit.
Verursacher mit einem Fahrzeug unterwegs
Die entdeckten Ölflecken verteilen sich auf Streckenabschnitte von Staatsstraßen, Kreisstraßen wie auch kleineren Ortsverbindungsstraßen. Aufgrund der räumlichen Distanz zwischen den betroffenen Straßenabschnitten - zwischen Erkheim im Unterallgäu und Ronsberg im Ostallgäu liegen circa 20 Kilometer - müsse man davon ausgehen, dass der Verursacher mit einem Fahrzeug unterwegs war, so die Polizei.
Die sichergestellten Beweismittel wie Fragmente und Splitter von Glasflaschen befinden sich zur Spurensicherung und -untersuchung beim Landeskriminalamt in München. Auch die auf den Fahrbahnabschnitten festgestellte ölhaltige Flüssigkeit wird derzeit auf seine Art und Konsistenz hin untersucht.
Polizei kontrolliert beliebte Motorradstrecken
Ein vergleichbarer Fall in der Vergangenheit, bei dem ähnlich in den Straßenverkehr eingegriffen wurde, sei im Bereich des Präsidiums nicht bekannt, sagte Resch. Zwar gebe es immer wieder Personen, die etwa Steine von Unterführungen schmeißen, oder in der Nacht zum 1. Mai Gegenstände auf die Fahrbahn stellen. Das seien jedoch Einzelfälle.
Neben den konkreten Ermittlungen hat die Polizei zudem damit begonnen bekannte Motorradstrecken in den Landkreisen Unterallgäu und Ostallgäu verstärkt zu überwachen. So sollen sowohl mögliche Gefahrenstellen für Verkehrsteilnehmer rechtzeitig erkannt und eventuell auch weitere Erkenntnisse gewonnen werden.
Die Ermittlungsgruppe "Ölfleck" der Polizei bittet nach wie vor um Hinweise aus der Bevölkerung. Personen, die im Zusammenhang mit dem Unfallgeschehen am Sonntagnachmittag um 17 Uhr oder mit den entsprechenden Fahrbahnverunreinigungen im gleichen Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sollen sich bitte bei der Polizei Memmingen (Telefon 08331/1000) melden.
Zweifel nicht beseitigt
Zwei Wochen nach dem Benzin-Gipfel
kommt Bewegung in die E10-Debatte, jedoch nicht in die von Politik und
Wirtschaft gewünschte Richtung. Auf dem Treffen hatten sich Bundesregierung,
Industrie und Verbände auf ein Festhalten an E10 geeinigt. Man wolle die
Bevölkerung von nun an besser über den neuen Kraftstoff informieren. Zudem
wurden die Angaben
zur E10-Verträglichkeit der Deutschen
Automobil Treuhand (DAT)
für verbindlich erklärt. Doch die Skepsis und Ablehnung
der Autofahrer nimmt nicht ab. Bei einer Umfrage des ADAC zeigten sich knapp 40
Prozent nicht überzeugt vom Nutzen des sogenannten Biokraftstoffs für die
Umwelt. 20 Prozent gaben an, aus Angst vor Schäden an ihrem Fahrzeug lieber die
Finger von E10 zu lassen. Insgesamt lehnten immer noch 85 Prozent den Kraftstoff
mit zehn Prozent Ethanol ab. Um diesem Problem zu begegnen, senkte Esso
versuchsweise an einigen Tankstellen in der vergangenen Woche die Preise für
E10. Der Auto Club Europa (ACE) kritisierte dieses sporadische Vorgehen, teste
man dabei doch lediglich die Schmerzgrenze der Verbraucher.
Umstellung auf E10 ausgesetzt
Derweil berichtete süddeutsche.de, dass Esso und
Shell die Umrüstung ihrer Tankstellen auf E10 gestoppt haben. Während in Süd-
und Ostdeutschland an den meisten Zapfsäulen bereits E10 zur Auswahl steht, sind
demnach der Westen und Norden weitgehend E10-frei und
werden es wohl auch bleiben. Grund hierfür soll die
Weigerung der dort ansässigen Raffinerien sein, ihre Produktion auf E10
umzustellen. Die Begründung: mangelnde Nachfrage im Süden und Osten. Stattdessen
produziert man weiter das herkömmliche Super-E5. Dieses wird in den
E10-Verkaufsgebieten kaum noch angeboten, da viele Tankstellen stattdessen nur
noch wesentlich teureres Super-Plus als Alternative zu E10 zur Verfügung
stellen. Der ADAC hat bereits angekündigt, gegen dieses Verhalten vorzugehen.
Laut Bundes-Immissionsschutzverordnung muss neben E10 auch weiterhin Super-E5
angeboten werden.
Der Tankstellenboykott und die Weigerung vieler
Autofahrer E10 zu tanken, zeigt also deutliche Wirkung. Daher erklärt auto.de
den kommenden Samstag, 26. März 2011, erneut zum tankfreien Samstag. auto.de
fordert weiterhin eine strikte Durchsetzung des in der
Bundes-Immissionsschutzverordnung festgeschriebenen Bestandsschutzes für
herkömmliches Super E5, sowie eine generelle Preissenkung für E10. Aus unserer
Sicht darf E10 aufgrund seines geringeren Mineralölanteils nicht mit der vollen
Mineralölsteuer belegt werden, der Preis muss also nach unten korrigiert werden.
Zudem sieht auto.de weiterhin Nachholbedarf in der Information der Bürger über
E10 und einer generellen Haftungsklärung bei E10-Schäden. Machen auch Sie mit
beim E10-Boykott und leiten diese Information an Freunde und Bekannte
weiter.
Howdy,Ihr habt es sicher gestern in den Nachrichten gesehen...es ist wirklich unglaublich, welches Armutszeugnis sich die Psychopathen in Berlin selbst ausstellen!
Da kommt ein Verkehrsstaatssekretär Rainer Bomba daher und zieht wie zum Beweis und mit einer schier unbegrenzten Aroganz einen Kraftfahrzeugschein aus der Tasche, hält ihn in die Kameras und erklärt, mit der darauf verzeichneten Identifikationsnummer habe er innerhalb von 50 Sekunden die Information über die E10-Tauglichkeit des Fahrzeuges im Internet gefunden.
Wer es nicht gesehen hat, hier der Link zur Nachrichtensendung mit dem entsprechenden Video-Beitrag:
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